ars lucis

Fotografie und Hundebegeisterung

Vor wenigen Tagen hatte ich Gelegenheit, eine hoffnungsvolle Nachwuchs-Hürdenläuferin zu fotografieren. Da es recht kalt war, verzichteten wir auf Bewegungsaufnahmen, damit sich die Athletin nicht verletzt. Nach einer Dreiviertelstunde waren wir fertig, und die Ergebnisse können sich dank der wirklich professionellen Einstellung der jungen Sportlerin sehen lassen:

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Nein, es lag nicht an meinem Gewicht, sondern an dem meiner Nikon D610. Nachdem ein Rippenbruch nicht so richtig heilen wollte, war es mir oft zu schmerzhaft, die schwere Vollformatkamera mitzunehmen. Das war in zweierlei Hinsicht schade: erstens fotografiere ich leidenschaftlich gerne, zweitens ist die Kamera nicht dazu gedacht gewesen, zu Hause zu versauern. Also musste eine Alternative her, und zwar eine, bei der das Gewicht und die Qualität in einer guten Relation stehen. Nach längerer Suche griff ich zur Sony alpha6000 mit dem Kit-Objektiv 16-55.

Zu Beginn war es schon eine enorme Umstellung, statt einer dicken DSLR eine leichte und handliche Systemkamera zu bedienen, und so weinte ich der D610 doch eine Träne nach. Aber nur eine, denn je mehr ich mit der a6000 hantierte, desto mehr verliebte ich mich in sie. Die Möglichkeiten sind nicht nur umfangreicher als die der D610, und das in einem deutlich kleineren und leichteren Gehäuse. Nein, und das ist mir sehr wichtig: ich habe sie fast immer dabei und kann das tun, was ich sehr gerne mag: fotografieren.

In Anbetracht des Gewichts ist auch das Kit-Objektiv sehr gut brauchbar. Ich bin kein Pixelpeeper, und da noch niemand, den ich fotografierte, sagte:"Boaah, was ist das denn für eine CA? Und das Rauschen geht ja gar nicht. Außerdem ist das Bokeh so unruhig!", habe ich auch keinen Grund, auf teureres und schwereres Glas zu wechseln.

Also: uneingeschränkte Empfehlung für alle, die sich intensiver, auch professionell, mit der Fotografie auseinandersetzen wollen. Für Gelegenheitsfotografen, die nur mit der Automatik fotografieren wollen und keine Fotos größer als 10x15 entwickeln lassen, gibt es günstigere Alternativen.

Wir verbrachten eine herrliche Urlaubswoche in der Normandie. Wettermäßig hatten wir wirklich Glück: in der Woche davor und danach war Schietwedder, wir aber wurden von trockenem und zum Teil recht warmem Wetter verwöhnt.

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Am Strand von Pourville: fast menschenleer, trotz Hochsaison. Erholung pur. Und in der Boulangerie "Adèle" gibt es die besten Baguettes und Croissants!

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Als ich am letzten Wochenende spontan gefragt wurde, ob ich spontan Fotos lokaler Downhill-Fahrer machen könne, habe ich spontan JA gesagt ;o)

Normalerweise bin ich ja eher im Bereich Hund, Portrait und Natur unterwegs, weniger im "Action-Bereich". Mit nur einem (entfesselten) Blitz im schattigen Wald ist die Angelegenheit auch gar nicht so trivial. Die Ergebnisse können sich aber - dank der beiden Fahrer - sehen lassen.

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